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Ein Sommernachtstraum - Eine höchst tragische Komödie

 

Besiegte Regentin wird zwangsweise verheiratet – da ist Spaß angesagt und Theater, egal bei welchem Wetter. Bankertochter soll mit Banker zwangsverheiratet werden, sonst Tod oder Kloster - da ist Flucht mit dem Liebhaber angesagt, egal bei welchem Wetter.Das Wetter spielt verrückt, weil sich die Götter streiten: Flut, Frost, Hunger, Pest. Da wird gezaubert, verwechselt, der Liebe nachgejagt und von einer Sommernacht geträumt. Aber das Ende wird warm und dilettantisch theatralisch.

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Pressestimmen

"[…] Schwarz inszeniert das (Stück) in eigens entworfenen Kostümen mit erstaunlich üppiger Ausstattung. Dabei lässt er die Handwerker in Doppelrollen agieren, hat aber nur ein Quintett zur Verfügung und lässt – durchaus witzig – ‚Romeo und Julia‘ statt ‚Pyramus und Thisbe‘ spielen und gibt ihnen dafür neue Namen und teils andere Berufe, weil Kessel- und Blasebalgflicker heute sehr selten sind. Gut auch die Idee mit dem Barzentrum, hinter dem Keeperin Annette Bundy für rhythmische wie musikalische Untermalung sorgt und die Geschichte beisammenhält – und der übermotivierte Puck von Dorothee Ebert-Bientz. So gelingt die Dreifachhochzeit, denn auch König Theseus ehelicht seine sichtlich gelangweilte Amazone Hippolyta, die als Oberon und Titania zuvor im Tharandter Wald zu Athen herrschen. […]"
Aus "Ein Sommerregennachtstraum"  von Andreas Herrmann
Dresdner Neueste Nachrichten vom 26. Juli 2016

Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

"[…] Es ist köstlich zu sehen, wie komisch Liebeswerben sein kann, wie viel dabei schief laufen kann und wie doch trotzdem sehnsuchtsvoll und ernsthaft an der scheinbar mangelnden Gegenliebe gelitten wird. Diese große Palette an Partnerbeziehungen prasselt von den nur neun Darstellern mit viel Spielspaß und Tempo in hundert Minuten auf das begeisterte Publikum. […]"
Aus "Ziemliche Trottel – trotzdem geliebt" von Michael Linke
Freie Amateurtheater Zeitung FATZ vom Oktober 2016

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Ensemble

Es spielen

Theseus / Oberon: Matthias Loeper | Konrad Martins
Hippolyta / Titania: Sarah Schlootz | Susanne Kade
Puck / Philostrat: Tanja Kirsten | Dorothee Ebert-Bientz
Egeus / Bäcker, der Weber: Marcel Lipfert | Steffen Roye
Lysander / Mohnblüte / Dachdecker, der Bäcker: Peter Hering | Michael Thiele
Demetrius / Weber, der Dachdecker: René Jäger | Ralf Eißrich 
Helena / Hanfsamen / Tischler, die Schneiderin: Melanie Wälisch | Judith Reimann | Susanne Fuchs
Hermia / Klempner, die Klempnerin: Claudia Leutemann / Ireen Bernhard
Barkeeper: Annette Bundy | Wanda Wälisch

Hinter den Kulissen

Regie: Ulrich Schwarz 
Komposition: Annette Bundy, Michael Thiele, Jens Grunert
Bühnenbild: Romy Rexheuser
Kostüme: Ulrich Schwarz
Choreografie: Sandra von Holn

Wir danken sehr herzlich für ihre Unterstützung: Simone Kroggel und Sibylle Pilger.

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Technische Anforderung

Premiere: 09. / 10. Juli 2016
Dauer: 100 Minuten (keine Pause)

Wenn Sie uns einmal auf Ihrer Bühne erleben möchten, hier einige Rahmenbedingungen, die vorhanden sein sollten:

    • Spielfläche mindestens 7 x 5 Metern, Höhe: 3,5 Meter
    • Geeignet für Freiluftbühnen und originelle Orte (Treppen, Türme, Fenster)
    • Kraftstromanschluss, bzw. 3 getrennte Stromkreise à 16 A
    • Raumverdunklung von Vorteil

    Grundsätzlich können wir flexibel mit den verschiedensten Bedingungen umgehen und in begrenzten Rahmen auch eigene Technik einsetzen.
    Weitere Details sowie die Bühnenanweisungen (technical Rider) erhalten auf Anfrage unter organisation@spielbrett.info.

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