Spielbrett  »  Repertoire  »  Irrungen

Die Komödie der Irrungen lief leider am 26. Mai 2013 zum letzten Mal über die Bühne.

Irrungen - Komödie nach Shakespeare

Mit der wahrscheinlich ersten Komödie aus der Feder des Meisters der englischen Literatur, William Shakespeare, begeben wir uns auf eine abwechslungsreiche Reise. Die Komödie der Irrungen beginnt mit einem Todesurteil und endet in einer Familienzusammenführung und neuer Liebe, knapp an Tod und Wahnsinn vorbei. Die eigene Identität wird in Frage gestellt und das Sich-erklären-müssen treibt den einen beinahe ins Irrenhaus. Da ist sie: Shakespeares berühmt-berüchtigte Aktualität. Identität, Individualität und Außenwahrnehmung - Schlagwörter aus unserer Zeit.

Komödie des Lebens, mit Tragik gewürzt – in der bewährten Kürze von 100 Minuten und mit feiner handgemachter Musik. Unverstärkt und trotzdem stark.

Traditionelle Planwagentour
Mit unserer Shakespeare-Inszenierung "Irrungen" waren wir in den Jahren 2010, 2011 und 2012 im Osterzgebirge, in der Sächsischen Schweiz und an den Märkischen Seen in Brandenburg unterwegs.

Vom 20. bis 28. Juli 2013 touren wir mit dem Planwagen und unserem neusten Shakespeare "Romeo und Julia" wieder durch das Osterzgebirge.

Pressestimmen

„[…] Ulrich Schwarz schlägt in seiner Inszenierung den Bogen zur Gegenwart damit, dass er zwei schwarz gewandete Narren all die menschlichen Tugenden und Untugenden – in Vergangenheit, Gegenwart und wohl auch schon für die Zukunft gültig – kommentieren lässt. Mit scheinbar angeborener Leichenbittermiene wandern diese zwei vom 16. ins 21. Jahrhundert und machen hör- und sichtbar, dass sich eigentlich seit Shakespeares Zeiten so gut wie nichts geändert hat.“

„Ein Stoff, der für eine urige Planwagentour durch nicht gerade theaterverwöhnte sächsische Gegenden wie geschaffen scheint.“

Aus „Es scheint, ich habe mich gespalten!“ von W. Zimmermann, DNN vom 21. Juli 2010

Ensemble

Es spielen

Solinus, Herzog von Ephesus: Andreas Brusinsky / Renè Jäger
Egeon, ein Kaufmann aus Syrakus: Ralf Eißrich
Antipholus von Syrakus: Steffen Roye / Konrad Martins
Antipholus von Ephesus: Erik Kaubitzsch / Roman Fielitz
Dromio von Syrakus: Tanja Kirsten / Steve Eichler
Dromio von Ephesus: Mandy Menzel / Jan Rößler
Angelo, Goldschmied: Andreas Brusinsky / Renè Jäger
Kaufmann, Gläubiger: Ralf Eißrich
Polizeiinspektor: Matthias Hofmann
Adriana, Frau des Antipholus: Kristin Rudloff / Carla Henning
Luciana, ihre Schwester: Jana Hering / Elisabeth Großmann
Emmelina, Köchin: Susanne Fuchs / Romy Kurth
Julia, Tochter der Freude: Susanne Fuchs / Romy Kurth
Emilia, Äbtissin: Susanne Fuchs / Romy Kurth
Narren: Uta Hofmann / Judith Reimann
             Felix Bienert / Matthias Loeper
Musiker: Jens Grunert / Antje Wehnert

Hinter den Kulissen

Regie: Ulrich Schwarz
Ausstattung: Ulrich Schwarz / Saskia Sachunsky
Kompositionen: Jens Grunert
Musikalische Einstudierung: Sandra von Holn
Pantomimische Beratung: Ralf Herzog
Licht: Marion Fischer / Andreas Brusinsky / Renè Jäger
Maske: Karoline Franz

Nach oben

Technische Anforderungen

Premiere: 3. Juli 2010

Dauer: 100 min (durchgängig ohne Pause)

 

Wenn Sie uns einmal auf Ihrer Bühne erleben möchten, hier einige Rahmenbedingungen, die vorhanden sein sollten:

  • Spielfläche 6x4m
  • Höhe 3,5m
  • Geeignet für Freilufttheater

Grundsätzlich können wir flexibel mit den verschiedensten Bedingungen umgehen und in begrenzten Rahmen auch eigene Technik einsetzen.

Weitere Details sowie die Bühnenanweisungen (technical Rider) erhalten auf Anfrage unter organisation@spielbrett.info.

Nach oben