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Sara, ein deutsches Musical

„Für die Nazis sind wir die Feinde.“ Wir schreiben das Jahr 1933, mitten in Berlin. Inge ist elf Jahre alt – und sie ist Jüdin. Wie viele andere versteht sie nicht, was grade in Deutschland passiert. Und noch viel weniger ahnt sie, was in den kommenden Jahren auf sie zukommt.
1938 - ein deutscher Beamter stempelt ein „J“ in den Ausweis der mittlerweile 16-Jährigen: „Die Jüdin heißt Sara, der Jude Israel!“ – Es beginnt die Flucht durch Berlin, von Versteck zu Versteck. Verfolgt von der ständigen Angst verraten zu werden und Freunde in Gefahr zu bringen verliert Inge ihre Identität und ihr Zuhause, niemals jedoch den Mut.
Ein ungewöhnliches Musssical mit skurrilen und starken Figuren.

Nach „Hagen, Deutschland!“ und „Dreck“ feiert Spielbrett mit „Sara“ nicht nur die bereits dritte Premiere in diesem Jahr – komplettiert ist mit diesem Stück nun auch die Deutschland-Trilogie.

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Pressestimmen

"[..] Ein hochaktuelles, gesellschaftskritisches Stück wird mit großer Ernsthaftigkeit und realem Zuschnitt auf die Bühne gebracht [..] [..] sah man eine Truppe, die an den Stoff, Judenverfolgung im Dritten Reich, keine Luft heran ließ. [..] Insgesamt aber ist Spielbrett mit dieser neuen Arbeit eine sehenswerte Inszenierung gelungen, die neue, bisher noch nicht gekannte Seiten dieser Truppe aufgezeigt hat. "

FATZ

"[..] Das Besondere an diesem Holcaust-Stück ist, mit welchem Mut zur Satire es erzählt. [..] Unter der Regie von Sandra von Holn boten die Spielbrettler, was ihr Konzept ist: Volkstheater, das politisch sein darf, bilderstark ist, intelligent. Ergreifend. "

Sächsische Zeitung am 30. Oktober 2007

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Ensemble

Es spielen:

Inge: Sandy Asser

Mutter: Tanja Kirsten/ Sibylle Pilger

Lotte: Claudia Naumann / Judith Reimann

Vater: Andreas Brusinski/ Konrad Martins

Rieck: Rene Jäger

Weber: Jule Krah

Ostrowski: Andreas Brusinski

Bärbel: Jana Straach

Bärbels Mutter: Jenny Brockmann/ Susanne Fuchs

Mädchen1: Claudia Naumann / Judith Reimann

Mädchen2: Nora Hempel

H-Junge: Jule Krah

H- Mädchen: Jana Straach

Fotografin: Jule Krah

Beamter: Erik Kaubitzsch/ Adrian Thomser

Beamtin: Claudia Naumann / Judith Reimann

Fr. Schröter: Jule Krah

Frau Braun: Jule Krah

Ilse: Jenny Brockmann / Susanne Fuchs

Lisa: Claudia Naumann / Judith Reimann

Lily: Nora Hempel

Fr. Hoffmann: Jule Krah

Fr. Müller: Claudia Naumann / Judith Reimann

Fr. Krause: Jana Straach

Möbelmeier: René Jäger

Russki: Jenny Brockmann / Susanne Fuchs

Thiele: Andreas Brusinsky / Konrad Martins

Phillip: Konrad Martins

Weidt: Andreas Brusinsky

Jude 1: Jenny Brockmann / Susanne Fuchs

Jude 2: Jana Straach

Jude 3: Nora Hempel

Fr. Hohenstein:Claudia Naumann / Judith Reimann

Beamter: Andreas Brusinski

Ali: Jana Straach

Hans: Martin Opitz

Waltraut: Nora Hempel

Erika: Jenny Brockmann / Susanne Fuchs

Prüfer: René Jäger

Hefter: Jule Krah

Hr. Bilstein: René Jäger

Fr. Wegner: Claudia Naumann / Judith Reimann

Fr. Gumz: Jule Krah

Fr. Herzog: Nora Hempel

Hr. Gumz: René Jäger

Nachbarin: Jenny Brockmann / Susanne Fuchs

Grete: Claudia Naumann / Judith Reimann

Käte: Jule Krah

Hr. Kremp: Martin Opitz

Fr. Garn: Nora Hempel

Fr. Lehmann: Jana Straack

Frau 1: Nora Hempel

Frau 2: Jenny Brockmann / Susanne Fuchs

Holzbein: René Jäger

Lisa: Jana Straach

Frau: Jenny Brockmann / Susanne Fuchs

Tochter: Nora Hempel

H-Junge: Martin Opitz

Frau 3: Jule Krah

Mann: René Jäger

Hinter den Kulissen

Regie: Sandra von Holn

Ton: Andreas Eichler / Peter Hering

Licht: Volker Klotzsche

Ausstattung: Spielbrett

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